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Was War denn bei uns los?

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Der Bube wurde-wie jeden Morgen – KiTa fertig gemacht. Heute trug er ein selbst genähtes Shirt, dass sooooo schief genäht war – dafür aber gemeinsam mit ihm 💜💜💜

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Auch das KiTa Brot durfte nicht fehlen, heute Sandwich mit Alfalfa-Sprossen.

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Bubes liebstes Spielzeug. Ich räume tatsächlich nur in die -von ihm! – dafür vorgesehenen Boxen und werfe ab und an mal ein Taschentuch weg, sofern er darin nicht einen seiner Schätze aufbewahrt. Der respektvolle Umgang mit unserem Kind beinhaltet für uns auch seine Privatsphäre zu respektieren und sein Eigentum als solches zu behandeln.

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Eine kleine Stärkung für mich- ebenfalls Alfalfa-Sprossen und das beste Kokoswasser, dass ich bisher finden konnte. Das von DM / Alnatura schmeckt aber auch sehr gut!

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Mehr Essen. Da mein Immunsystem geschwächt ist, muss ich besonders jetzt nach zwei Infekten direkt hintereinander mit einem dritten der an die Haustüre klopft auf mich Acht geben. Rotbäckchen half mir schon als Kind und ist besonders in der Erkältungszeit fester Posten auf meinem Einkaufszettel.

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So ein großer kleiner Mann 😍😍😍😍😍 es gibt kaum genug Worte, die meine Liebe zu diesem perfekten kleinen Haudegen beschreiben. Ich staune jeden Tag, wirklich jeden einzelnen Tag über dieses perfekte Kind 💜💜💜

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Unser Kater kam natürlich heute auch und hat sich seine Portion Mama geholt. Man merkt, dass er alt wird. Er wird gemütlicher, friert leichter (und huscht daher unter die Decke ), ist anfälliger für Stress. Und nervt ganz schön oft! Solche Momente machen es mehr als wett.

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Noch schnell ins Reformhaus, das was ich vergessen habe kaufen. Sowas passiert mir ab und an und hat mich heute ganz schön gestresst.

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Rote Lippen soll man küssen… 💋💋💋
Ein bisschen chic chic muss eben doch mal sein!

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Zum Abend gab es dann noch mal Schlucker- viel zu teuer. Das kann ich selber bedeutend günstiger!

Ich bin der Rock’n’Roll Übermensch [Die Ärzte]

Ja, so fühle ich mich manchmal, frei nach dem Motto: läuft bei mir! Oder auch nicht. Oder vielleicht doch? Nichts genaues weiß man…

Tatsache ist- das Bloggen ist zu kurz gekommen und wie. Mir war einfach nicht danach. “Früher” auf meinem alten Blog, da hatte ich meine Stammleserschaft, ich war mir irgendwie sicher, dass ich meinen Blog zwar für mich schreibe, aber doch irgendwie in asynchrone Kommunikation mit der Welt draußen trete und das war oft (nicht immer) eine große Motivation. Hier ist alles so anders, so neu und mein Leben so im Umbruch. Trotzdem war es lange ein Teil von mir und es wäre doch schade, wenn das nicht wieder käme.

Die letzten 10-12 Wochen – was für eine verdammt lange Zeit! – waren geprägt von Tränen, Heule, Schreien, Lachen, Kichern, Freuen, Hoffen, Bangen, Gespannt sein, neuen Wegen, die bestritten wurden und scheiße viel Neuem 🙂

Der Bube ist nun ein KiTa-Kind- ein richtig, echtes KiTa-Kind, dass jeden Tag von 7:45-15:45 (ca.) in die KiTa geht, dort spielt, bastelt und auch schon den ersten Ärger hatte- dazu an anderer Stelle mehr.

Ich bin nun wieder – und ich traue mich kaum das zu schreiben! – Studentin. Richtig echt, mit Reader, Kursen, Textmarkern und am Ende Prüfungen. Was und wie verrate ich an der Stelle noch nicht 🙂 Nur so viel: die Übernahmeahrscheinlichkeit auf der Arbeit ist mal rasant gestiegen :-O

Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Arbeit. Ich liebe meinen Job. Ich liebe, liebe, liebe ihn! Warum wollte ich eigentlich immer was mit Mensche machen? Menschen liegen mir doch gar nicht! Ein Erfolgserlebnis jagt das nächste, meine Chefin überschlägt sich fast und kürzlich ist es passiert- über die Anstellungsgrenzen hinweg wurde ich auf eine Art kollegial eingebunden, die das einfach hat vergessen lassen. Balsam für die raue Seele! Mittlerweile stehe ich als Hilfskraft nicht mehr “unter” allen (bei der flachen Hierarchie war das auch vorher nicht so), sondern bin Teil des Teams, sogar ein wenig hervorgehoben, da eine gewisse Trennung zwischen wissenschaftlichen und nicht wissenschaftlichen Mitarbeitern immer da ist. Eigentlich sind HKs ja auf der nicht-wissenschaftlichen Seite (bzw irgendwie dazwischen)- das ist nun einfach klar nicht mehr das Fall.

Ich würde ja sagen, ich finde zu alter Kraft und Stärke zurück- aber das ist nicht so. Ich bin nicht mehr die Alte, ich bin meinem alten Ich entwachsen. Ich habe mich verändert, aber wer könnte Interesse daran haben, dass das nicht der Fall ist? Als mein altes Ich ging es mir schlecht, nun besser.

Eine weitere Sache, die sich einfach so geändert hat- ich habe eine Therapeutin gefunden. Zack. Einfach so. Aufzuarbeiten gibt es ja viel, darüber schreiben kann ich noch immer nicht. Mir wurden meine Wurzeln genommen, meine Herkunftsfamilie und ich vermisse sie. Ich will sie gern zurück haben, aber eben nicht mehr um jeden Preis.

Ansonsten fange ich endlich wieder an zu beißen. Ich fange an, Interesse daran zu haben, mich durchzubeißen, zu kämpfen. Ich habe wieder ein gewisses Interesse, einen unterschwelligen Optimismus, das Gefühl, nicht mehr im Regen zu stehen- bzw. einen Schirm dabei zu haben. Ich nähe wieder (ab und an), stricke wieder nicht nur aus Panik, führe wieder eine Zykluskurve, dekoriere meine Wohnung, putze regelmäßig, beschäftige mich mit bekloppten, alternativen Lebensweisen- und stehe damit nicht mehr so verdammt allein. Mein Meeedchen ist natürlich immer noch meine absolut Vertraute, die Freundin, an die ich mich wenden kann, wie an keine zweite, trotz der Situation und das soll ihr mal einer nachmachen <3. Dazu habe ich eine Gruppe von tollen Frauen, mit denen es einfach Spaß macht- es macht Spaß mit ihnen zu schreiben, sie zu treffen. Ich fange an, mich wertgeschätzt zu fühlen und habe umso mehr Angst, es wieder zu verkacken 😦

Und pssssssssttttt- das ist noch völlig neu. Ich habe ein Ehrenamt übernommen. Bald fange ich an, an einem Projekt zu arbeiten, dass mir am Herzen liegt. Darüber werde ich euch noch en Detail berichten, wenn es aktuell geworden ist. Am Freitag habe ich es erfahren, so frisch ist das noch 🙂