Wieder einer dieser Tage…

… an denen ich nur einen Wunsch habe. EINEN EINZIGEN WUNSCH. Ich will schreiend im Kreis laufen.

Seit der kleine Bauchbewohner eingezogen ist, ist meine Laune, formulieren wir es einmal euphemistisch, wechselhaft. Eigentlich bin ich praktisch immer müde, hungrig, ungeduldig und angespannt. Das kenne ich vom Buben, da war es die ersten 12 Wochen auch so, same old, same old.

Heute hat der König mich dann, nach einem handfesten Streit gestern, ausschlafen lassen. Mit der “morgendlichen Übelkeit” verhält es sich, das solltet ihr zur Erklärung wissen, nämlich wie folgt: mein Körper checkt sie nicht. Oder ist in einer anderen Zeitzone, wer weiß das schon. Sie kommt gerne abends, spätabends und am aller-, allerliebsten: nachts. Ich liege also 1-2-3 ganz viele Stunden wach und versuche, meinen Mageninhalt bei mir zu behalten. Das ist auf Dauer doch recht anstrengend und hebt meine Laune nicht.

Die bleierne Müdigkeit sorgt leider auch dafür, dass es mit meiner Hausfrauentätigkeit (genau wie Uni, Sport, Freundschaften…) nicht weit her ist. Und genau da setzt mein Wunsch an. Leute, die mich näher kennen, wissen mittlerweile, dass ich nicht mehr sooooooo zufrieden mit meiner Wohnung bin. Um es etwas deutlicher zu formulieren: ich hasse die Wohnung, den Vermieter, die Technikfirma des Vermieters und so gut wie alle Nachbarn. Ich kotze beim Gedanken an die Parksituation und habe null nada niente Bock, meinem kack Vermieter NOCH MEHR Geld in den Rachen zu werfen.

Bestes Beispiel: hier sind überall Stahlträger in der Wand. So dass wir prima Löcher in die Wand und Decke bohren können. NICHT. Auf die versprochenen Modernisierungsmaßnahmen warten wir – seit 7 Jahren.

Gut, Bauchbewohner ❤ sei Dank hat sich das eh bald. Aber trotzdem. Heute, jetzt gerade – da könnte ich die Wände hoch gehen. Kennt ihr das Gefühl, die Wohnung einfach nicht sauber zu bekommen? Es kommen immer noch irgendwo Staub und Flecken her und bei den ganzen tollen #ohnefilter #hahaalsob #wersglaubtwirdselig Insta-Bildern der ganzen super chicen, perfekten, toll gestylten Wohnungen fühlt ihr euch nur asozial?

Ich will ja keinen angreifen und für meinen Unmut verantwortlich machen- aber das sind doch gestellte Bilder? Kein Mensch mit x Kindern unter 8 hat doch dauerhaft so eine Wohnung? Ich glaube ich höre an dieser Stelle lieber auf und renne noch ein bisschend schreiend im Kreis, sonst fange ich noch an, mich darüber auszulassen, wie “selbstverständlich” alle immer ein perfektes Wochenende haben, wie sie all die tollen, sündhaft teuren, nordischen Sachen SELBSTVERSTÄNDLICH auch kaufen würden, wenn ihnen der Rotz nicht gespondert würde und wie alle Mitte/Ende zwanzig ihre Leidenschaft Schreiben zur Profession machen konnten.

 

Die hat doch nicht mehr alle Tässchen im Schrank [alternative Monatshygiene]

Edit: ein paar von euch haben nachgefragt und auch, wenn ich in den nächsten 35 Wochen keinen Bedarf habe, möchte ich meine Erfahrungen teilen.

 

Mittlerweile ist der Cup als Alternative zu o.B.s und Co. in der „Ökoecke“ durchaus nicht unbekannt- trotzdem möchte ich euch hier von meinen Erfahrungen berichten. Ich bin nun seit etwas mehr als 2 Jahren begeisterte Nutzerin, was mich ja noch zu den Jungspunden im Tässchen-Club macht. Etwas anderes kommt mir nicht mehr in – äheeeem ins Haus ^^.

Achtung: dieser Beitrag enthält ein paar nette, unschönen Details über “Down South”-absolut unblutig versteht sich. Ich bin ja nicht Gräfin Menstrua :-D. Um alternative Monatshygiene zu beschreiben, muss und werde ich ins Detail gehen- consider yourself warned! 😀😀😀

Mein aktueller „Fuhrpark“ besteht aus der Lunette 2, LadyCup L, Luv ur Body L und diversen Stoffbinden. Damit habe ich jeweils ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht- fühlt euch frei, eure eigenen Erfahrungen als Kommentar zu teilen.

Das erste Mal von Cups gehört habe ich bereits vor Bubes Geburt- und ich muss zugeben, dass mir das trotz Baumknutscherei ganz schön suspekt war. Eine Tasse aus medizinischem Silikon, die das Menstruationsblut auffängt und dann ausgewaschen werden kann? In Gedanken sah ich mich als Göttin des Gemetzels in einem Badezimmer stehen, welches jedem Dexter Tatort locker Konkurrenz machen konnte. Durch zwei Linien, die die Welt bedeuten war klar, dass ich erstmal mindestens 40 Wochen keinen Bedarf an Frauenhygieneprodukten jedweder Art hatte und so drängte ich Cups geschickt an die Seite.

Ich blieb lange „verschont“, aber mit abnehmendem Stillabstand kamen meine Mondtage denn doch zurück. Super. Ganz toll. Schon im ersten Zyklus merkte ich: Tampons und ich, huiuiuiui, es ist kompliziert. Ich beschloss, eine Trennung in Freundschaft sei wohl das Beste. Zweiter Zyklus und Binden. Ich bin nicht der Bindentyp. Es gibt Frauen, die können das. Ich gehöre einfach nicht dazu. Ich erinnerte mich an den Cup, mein Kopf fand das plötzlich gar nicht mehr so seltsam (zumindest nicht seltsamer, als mit juckendem Schritt zum Kopierraum auf der Arbeit zu watscheln- danke Candida!) und meine Finger klicken ja eh recht schnell auf „Möchten Sie zahlungspflichtig bestellen?“.

Ich packe also begeistert meine Tässchen, die Lunette 2, aus, die nächste Mens kündigte sich bereits an, und- nun ja. Ich hatte mit Tässchen gerechnet. Diminutiv. *chen. Naiv wie ich war dachte ich etwa an einen Tampon der Stärke „Super Plus“. Was ich bekam war deutlich größer.

Wie funktioniert das denn nun? Eigentlich ganz einfach: die Tasse ist ein Auffangbehälter aus weichem Material, meist medizinisches Silikon. Sie wird gefaltet, in die Vagina eingeführt und muss sich dort „entfalten“, also „aufploppen“, damit sich ein Vakuum bildet. Das Vakuum und die Beckenbodenmuskulatur halten das Tässchen da, wo es hingehört, während das Blut gesammelt wird. Durch Zusammendrücken der Tasse lässt sich das Vakuum lösen und man kann sie einfach entfernen. Auswaschen, wieder einsetzen, fertig ab ist die Kiste. Man kann damit alles machen, was man mit einem Tampon auch kann, inklusive Schwimmen, Sauna und Sport. Es wird mehrfach explizit darauf hingewiesen, dass man mit der Tasse keinen Verkehr haben darf.

Es hat bei mir etwa 3 Zyklen gedauert, in denen ich ein „Backup“ aus Stoffbinden brauchte- danach gab es nur noch Probleme mit der „richtigen“ Größe. Es hilft unterschiedliche Falttechniken auszutesten. Ich stelle euch „meine“ Modelle gleich einmal im direkten Vergleich vor.

Ich war ja zu Anfang auch skeptisch und habe daher einmal versucht die häufigsten Vorurteile und Argumente gegen einen Cup zu Beantworten.

Argument: ich habe keine Zeit/Mens Cups sind zu aufwendig

Gefühlte 200 Mal gehört 😏. Ich brauche nicht länger, als mit Tampons und aufwendig ist es für mich auch nicht, da ich meinen Cup morgens und abends unter der Dusche entferne, auswasche und wieder einsetze. Dafür liegt eine milde Babyseife und ein Interdental-Bürstchen in der Dusche. Mit dem Bürstchen reinige ich die Löcher der Menstruationstasse- dabei fällt leider noch etwas Müll an. Man bekommt sie auch mit einem starken Wasserstrahl sauber. Wechselt man die Tasse auf der Toilette dauert das Entfernen und Säubern sicher einen kurzen Moment länger, als nur in Papier einwickeln und wegwerfen. Aber auch das hält sich in Grezen.

Argument: Der Tragekomfort! Die ist so groß, die merkt man bestimmt…

Nein. Einfach Antwort. Wenn ihr euren Cup merkt, dann ist er zu groß oder zu hart und ihr braucht ein anderes Modell. Die Auswahl des Cups richtet sich unter anderem danach, wo sich euer Muttermund bei der Menstruation befindet. Je tiefer er in die Scheide hinein ragt, desto weniger Platz nach oben habt ihr. Aber auch hier: wenn ich einen natürlichen Zyklus habe, dann liegt mein Muttermund sehr tief- er steckt dann einfach in der Tasse und ich merke auch nichts. Ihr müsst dann besonders aufpassen, dass ihr die Tasse nicht am Muttermund vorbei schiebt- sonst lauft ihr aus 😀😉 eine gute und kostenlose Beratung findet ihr in diversen Facebook Gruppen!

Argument: das ist sooo teuer!

Meine Lunette hat keine 30€ gekostet. Pro Menstag brauchte ich mindestens 4 Tampons, aber eher 6- das ist auch der Durchschnitt im Freundekreis, das macht etwa 30 Stück pro Mens. Eine Packung Tampons kostet etwa 2,70€ für 32 Stück (wenn man nicht teuren nimmt, sonst mehr!). Wenn man nun großzügig ist und eine Packung pro Mens rechnet, ist man in 10 Monaten bei 27 €- das ist etwa so viel, wie ich für meine Lunette (ohne Schnickschnack) bezahlt habe. Die Lunette kann man mehrere Jahre nutzen, ich habe von einem Durchschnitt von 4 Jahren gelesen. Also, teuer? 😉

Argument: das ist doch ekelhaft!

Naja- persönliches Empfinden kann man schlecht wegargumentieren. Tatsache ist: man kommt mehr in Kontakt mit seinem Menstruationsblut, mit Schleim und Koageln. Sie werden eben nicht aufgesaugt und dann einfach entsorgt. Man muss sich um die Entsorgung und Reinigung kümmern. Man muss sich auch mehr mit seinem Zyklus und den körperlichen Veränderungen auseinander setzen, ganz klar. Ihr solltet wissen, wo euer Muttermund ist, wie er sich anfühlt, was sich verändert, zumindest um das passende Modell zu finden. Ich persönlich fand das am Anfang befremdlich, aber nie ekelhaft. Ich habe aber auch lange mit Sensiplan verhütet und bin daher so oder so aufgeschlossen, was meine Körperflüssigkeiten angeht.

Argument: und unterwegs?

Zugegeben- das ist ätzend. Ich habe nun eine etwas größere Tasse und komme nur selten in die Verdrückung, woanders als Daheim wechseln zu müssen. Eine Alternative ist eine Tasse zum Wechseln dabei zu haben. Feuchttücher und Wasserflasche haben sich auch als sehr nützlich erwiesen, ebenso ein Tassentuch, auf dem ihr die Tasse kurz ablegen könnt. Oft reicht auch ein einfaches auswischen mit Toilettenpapier. Im Notfall könnt ihr eure Tasse auch mit Urin reinigen- klingt eklig, aber Urin kommt fast steril raus…

To put it in a nutshell:
Ich liebe meine Menstassen. Durch das Reinigen, Entfernen und Einsetzen in der Dusche habe ich im Grunde gar keine Sauerei, wird ja alles weggeduscht. Ich koche meinen Cup am Anfang der Mens einmal aus, reinige ihn dann nur mit Wasser und Seife, am Ende der Mens lege ich ihn in Gebissreiniger (mein Cup hat keine Farbe, das hilft gegen Verfärbungen). Ich koche ihn nicht am Ende wie empfohlen aus, irgendwie erschließt sich mir der Sinn nicht so ganz, da er gründlich gereinigt wird, in Gebissreiniger eingelegt etc.- manchmal vergesse ich ihn ehrlich gesagt auch in der Dusche, wenn er hinter große Shampooflaschen rutscht. Bisher hat er das gut mitgemacht und bevor die Blutung losgeht reinige ich ihn gründlich. Ich kenne auch Frauen, die ihn einfach in die Spülmaschine oder Waschmaschine stecken.

Tipp: Wenn ihr eure Tasse vor dem Auskochen in einen Schneebesen steckt, riskiert ihr nicht, dass er auf dem heißen Topfboden schmilzt und bekommt ihn ohne Verbrühung aus dem Topf.

Das Tässchen-Origami:

Die C-Faltung: 

 

Eine Art “Push Down”: dafür drückt ihr den oberen Tassenrand an einer beliebigen Stelle nach unten und rollt die Tasse ein. Sehr schwer zu beschreiben, aber es gibt ganz tolle YouTube Videos!

 

 

Nichtszubereuens ultimativer Tässchen-Test:

Anmerkung: ich vergleiche hier nur die Lunette und Lady Cup L. Die Luv ur Body ist keine geeignete Tasse für mich, daher kann ich nicht viel dazu sagen. Auch fehlt bei allen meinen Tassen der Stiel.

Die Umverpackung:

Lunette 2:

Hübsch eingepackt und mit einem kleinen Satin Beutel. Ansonsten ist die Verpackung eher schlicht gehalten. Gefällt mir sehr.

Lunette 2 Lunette 1.jpg

Lady Cup L:

 

Die Lady Cup hat sehr lustige “intructions” auf der Seite – das empfand ich als sehr auflockernd. Auch die Lady Cup hat einen mehr als großzügigen Beutel aus Baumwolle dabei. In den passen sogar beide Tässchen rein!

Die Größe der Tässchen:

Die Lady Cup ist marginal größer – am ehesten fällt dies am Umfang auf.

 

Beachtet die “Stippser” auf dem oberen Bild nicht, die sind noch von der alten Kamera 🙂

Der Tragekomfort:

Ich persönlich mag beide Tassen sehr gern. Die Lady Cup L trage ich ein bisschen lieber, da sie einen Ticken größer ist – sie ist insgesamt wenige Millimeter länger und das Volumen ist etwas größer. Sie könnte noch mehr Flüssigkeit aufnehmen, wenn sie denn die Löcher nicht so doof angeordnet hätte, dies ist ein klares Minus.

Lady 1

Sie ist auch etwas weicher und entfaltet sich daher schwerer. Dies fiel mir mit der Lunette leichter. Wenn man dann aber den Dreh raus hat, dann kann man sie auch bei einer stärkeren Blutung tragen, ohne wechseln zu müssen.

Ein weiterer Nachteil der Lady Cup (oder Vorteil der Lunette, wie man es nimmt) ist, dass sie sich schwerer entfernen lässt. Sie hat unten so ganz ebene Noppen, statt wie die Lunette Rillen, so dass das schon eine ganz schöne Fummelei ist,

Lunette oder Lady Cup?

Wenn ihr euch nur eine leisten wollt und gänzlich ungeübt seid, würde ich zur Lunette tendieren. Damit habt ihr ein ziemliches “allround” Paket. Mir hat sie über kurz oder lang an meinen Tagen mit starker Blutung nicht ausgereicht, wenn ich länger (>4Stunden) keine Chance hatte daheim in Ruhe zu wechseln.

Beide haben Vor- und Nachteile.

Lunette +

  • Für die meisten Frauen mit nicht zu heftiger Blutung geeignet
  • Angenehme Größe
  • Dicker oberer Rand, den man leicht “entlang fahren” kann, um zu fühlen, ob sich ein Vakuum gebildet hat
  • Unten Rillen, man kann leicht das Ende ertasten

Lunette –

  • Etwas zu kleines Volumen für wirklich heftige Tage
  • “Durchsichtige” verfärben schneller, als andere Menstassen (Achtung subjektives Empfinden)

Lady Cup L +

  • Material ist weich und angenehm zu tragen
  • Hält auch recht heftiger Blutung stand
  • Rand oben dick genug um gut daran entlang zu fahren
  • Etwas günstiger als Lunette

Lady Cup L –

  • Löcher sind doof platziert und verhindern so, dass das komplette Volumen genutzt werden kann
  • Durch die Weichheit “ploppt” sie nicht so gut, das erfordert aber lediglich etwas Übung
  • Durch die Noppen unten nicht so leicht zu Ertasten
  • Stiel ist hohl (also nicht erschrecken)

 

Frohes Menstruieren allerseits 😀

12 von 12 im Dezember

Ich bin auch mal wieder dabei. .. Dankbarerweise fällt der 12. ja auf einen Samstag 🙂 daher hier mal ein paar Einblicke in einen normalen Samstag.

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Heute morgen bin ich wach geworden und mein Schwangerschaftstest auf vier Pfoten hat mich ordentlich gekuschelt.

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Ein Blick auf meine App verrät mir: heute bin ich tatsächlich 5+0 schwanger 😍😍😍

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Der Bube und ich machen seinen Adventskalender auf und finden ein Mini Mini Rehkitz 🙂

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Wir machen noch ein paar letzte Samstagseinkäufe.

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Mit dabei waren hauptsächlich Drogerieprodukte, unter anderem meine zwei Favoriten-Tees.

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Als Snack gab es “Ei”-Brötchen.

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Ich schluckere noch Kekse und veganes Chili.

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Spielplatz muss eigentlich fast jeden Tag sein. So auch heute.

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Ich gucke mal grob, was es nächste Woche zu Essen geben könnte.

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Anschließend haben wir noch ein Bübisches Meisterwerk aufgehängt – er ist sehr sehr stolz und wir finden, dass er das sehr toll gemalt hat. Es passt so toll in unseren Flur! Wir werden noch eine hübschen Rahmen suchen :).

Und jetzt genießen wir Halbzeit bis Weihnachten 🎄🎁🎄🎁

#nichtszuverlosen

Ich verlose zum allerersten Mal etwas – und es wäre ja unfair, dass nur auf meinem Instagram Profil zu tun.

Verlost wird zur Feier des kleinen Striches ein Greifling von Grimms Holzspielzeug 🙂

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So könnt ihr teilnehmen:

  1. Folgt meinem Profil und markiert jemanden unter diesem oder dem Instagram Post, dem ihr den Gewinn den Greiflinges wünscht
  2. Repostet die Verlosung unter dem Hashtag #nichtszuverlosen
  3. Der/die Nominierte wandert mit zwei Stimmen in den Lostopf, ihr mit einer
  4. Insgesamt kann jede/r Teilehmer/in mit höchstens 3 Stimmen teilnehmen
  5. Ihr könnt bis Sonntag, 20.12.2015, 15 Uhr teilnehme – so kommt der Greifling im Idealfall vor Heiligabend zu euch. Ihr werdet per Markierung benachrichtigt
  6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Daten werden vertraulich behandelt.

Ich wünsche euch allen viel, viel Glück!

Im Dezember…

Huch, da ist die erste Dezemberwoche ja schon um…

Im Dezember…

♡ möchte ich gerne ein Herzchen bumpern sehen (auch wenn das wohl eher im Januar der Fall sein dürfte ❤

♡ möchte ich schöne Weihnachten feiern – das letzte Mal “nur” zu dritt

♡ möchte ich ganz viel stricken und Geschenke machen, die von ❤ kommen

♡ möchte ich öfter in die Kirche gehen und alles in vollen Zügen genießen

♡ möchte ich uns gesund ernähren

♡ möchte ich zum Frisör gehen

♡ möchte ich glänzende Burschiaugen sehen, wenn er seine Geschenke auspacken darf

♡ möchte ich schöne vegane Silvester bei unheimlich lieben Menschen feiern

♡ möchte ich Weihnachtsgrüße verschicken und Menschen in meinem Umfeld sagen, wie sehr ich sie mag

♡ möchte ich ins Kino gehen [das ist sogar schon vorbei, na sieh mal an!]

♡ möchte ich mit meiner Neurologin über meine Medikation sprechen

Liebster Award

liebsteraward

 

Ich wurde nominiert ❤ *hüpf* *freu* Meine liebe Kathrin hat mich nominiert. Falls ihr ihren Blog noch nicht kennt- ihr habt was verpasst! Besucht ihren ehrlichen, charmanten Blog UNBEDINGT – ich werdet es nicht bereuen, ganz ehrlich und versprochen.

 

Die Regeln an die Nominierten:
– Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
– Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
– Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1000 Follower haben.
– Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
– Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
– Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Kathrin fragt…
1.) Wie bist du zum Bloggen gekommen

Ich habe mit meinem alten Blog zu bloggen begonnen, als ich noch mit dem Herzbuben im Wochenbett war. Die Entbindung war schwer und unser Start auch- ich hatte plötzlich fürchterliche Angst, dass mir etwas passiert, ohne, dass er weiß, wie sehr ich ihn liebe und wer ich überhaupt bin.
2.) Was magst du am Bloggen besonders gern?

Ich mag es, hier freien Raum zu haben, um meine Gedanken mit der Welt zu teilen. Bei jeden Kommentar freue ich mich. Ich mag auch und besonders die tollen Menschen, die ich durch das Bloggen bereits kennenlernen durfte. Ihr seid alle etwas besonderes!
3.) Was findest du am Bloggen richtig doof bzw. was würdest du gern ändern?

Ich mag es nicht, in Konkurrenzkämpfe zu geraten und lasse mich darauf also eigentlich gar nicht erst ein. Ich bearbeite auch nicht gerne Bilder, weil ich sie gern ungefiltert in die Welt schicke- daher findet man auch nur auf sehr sehr wenig Bildern ein Wasserzeichen o.ä.
4.) Liest du selbst regelmäßig Blogs?

Ja, sehr gern und zu verschiedenen Themenbereichen.
5.) Wenn ja: aus Interesse oder zur Vernetzung / Vermarktung deines Blogs?

Aus Interesse. Ich vermarkte meinen Blog nicht. Schön, wenn er gelesen wird und er Leuten gefällt. Ich werde mit meinem Blog wahrscheinlich nie Geld verdienen und das ist auch gar nicht sein Job. Ich vernetze mich mit Leuten, die mir sympathisch sind, das schon. Aber ehrlich gesagt ohne Hintergedanken.
6.) Welche Hobbies hast du (neben dem Bloggen)?

Ich nähe und stricke gern, gehe gerne wandern. Ich mag scrapbooking und lese ganz gern. Außerdem sportel ich (normalerweise) recht viel. UND ich mag Menschen 🙂
7.) Was willst du mit dem Bloggen erreichen? Eine bestimmte Followerzahl oder ein bestimmtes Ziel?

Ich möchte ihn schreiben, so lange es mir Spaß macht. Ich teile hier teils sehr persönliches und sehe es als interaktives Tagebuch.
8.) Wieviele Nominierungen zum Liebster-Award hast du in diesem Jahr erhalten?

Keine Ahnung ^^ Der  neue Blog auf jeden Fall noch keine 🙂
9.) Wie verbringst du Weihnachten?

Wir suchen grade völlig neue Traditionen, bedingt durch den Bruch mit meiner Familie. Sicher wird es aber Kartoffelsalat mit Würstchen geben (vegan versteht sich) und wir werden in die Kirche gehen. Sonst werden mein Mann und ich wahrscheinlich Hogfather gucken und allgemein ein schönes Familienfest feiern. Ich suche derzeit nach peinlichen Christmas Sweatshirts (ihr wisst schon: mit Rentieren und so ^^). Der Baum soll mit Süßigkeiten geschmückt werden.

Ich hätte gern Freunde eingeladen, damit wir die Tradition der Mandelgave einführen können- etwas, dass mir in meinem Dänischkurs so extrem gut gefallen hat. Ich werde einfach eine allgemeine Einladung aussprechen, aber ich rechne nicht damit, dass jemand groß kommt 😉
10.) Wie verbringst du Silvester?

Wir werden sicher ein tolles veganes Silvester bei Freunden feiern <3. Auch wenn es für mich eine Herausforderung ist, meine Höhle zu verlassen, freue ich mich schon sehr darauf. An Neujahr werden wir dann mein Meeedchen besuchen ❤ und ich werde versuchen in den Neujahrsgottedienst zu gehen. Wir jedes Jahr werde ich an meinen verstorbenen Opa denken und dankbar für das sein, was ich habe.
11.) Was ist dein größter Vorsatz für 2016?

Ich will jeden Moment leben. Die guten und die schlechten.

Meine Nominierten:

  1. Alexa von himmelueberuns
  2. Mama i von mamaimamaj
  3. Meine Lena aus dem elfenhimmel
  4. Die RoteRatte (mit meinem liebsten kreativen Blog)
  5. Auch wenn zurück-nominieren nicht zählt, sie hat sich den zweimal verdient! – Kathrin

Meine 11 Fragen

  1. Bist du im Internet anonym, oder tatsächlich als “du” unterwegs?
  2. Was sind deine drei größten Schwächen?
  3. Was sind deine drei größten Stärken?
  4. Was war zuerst da – Henne oder Ei?
  5. Ist dir Humor wichtig?
  6. Falls ja: erzählst du mir deinen liebsten Witz? (Falls nein: erzählst du ihn mir trotzdem?)
  7. Was soll ich am Wochenende kochen?
  8. Wenn du eine bekannte Person treffen könntest- welche wäre das?
  9. Was ist dein “ja lecks mich doch die Welt am Arsch!” Lied?
  10. Hast du schon mal etwas getan, wofür man in den Knast kommen könnte?
  11. Hast du einen all-time-favourite Song?

Festhalten, es wird eine rasante Fahrt…

Was soll ich sagen? Das ging ja mal… flott ❤ ❤ ❤

Wer mir bei Instagram folgt, der weiß es schon eine kleine Weile: es hat geschnaggelt. Keine lange KiWu Zeit, kein Verzweifeln. Einfach so, zack bumm, hat es eingeschlagen.

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Ein zweiter Strich. Noch mini-mini-mini klein und trotzdem heiß geliebt ❤

Ich fühle mich so weit gut, bin nur unfassbar müde und SEHR hungrig. Das ist aber noch so frisch, man muss mal gucken, was noch kommt. Ich bin bereit! Beim Buben ging es mir ähnlich und kotzübel wurde es mir nur, wenn ich Curry gerochen habe.

Am 15.12. habe ich den ersten Termin beim Arzt, viel sehen wird man da wohl noch nicht. Bisher bin ich sehr entspannt. Das kann auch so  bleiben, noch so eine Achterbahnfahrt wie beim Bubi brauche ich nicht.

Diesmal haben wir es total früh allen Freunden gesagt- sollte, Gott bewahre! – etwas schief gehen, können wir es eh nicht verhindern. Da will ich mich lieber von der ersten Sekunde an freuen dürfen .

Also, gut festhalten Baby – wie alles in Mamas Leben wird das eine rasante Fahrt!

PS: du MUSST bleiben, ich habe schon ein Geburtstuch im Auge… 😀